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<pre>Nur 15 Punkte holten die „Rothosen“ im bisherigen Saisonverlauf – nicht einmal im Relegationsjahr 2013/14 und auch nicht in der vergangenen Spielzeit hatte der „Bundesliga-Dino“ nach 19 Spieltagen so wenige Punkte auf seinem Konto.  <p> Weil sich die Pflichtübung gegen den Aufsteiger zwischen die Kracher gegen Porto und den FC Bayern schiebt, werden sich die Hausherren aber mutmaßlich mit der absoluten Pflichterfüllung begnügen: Die Wettfreunde gehen deshalb davon aus, dass RB mit einem Sieg mit nur einem Tor Vorsprung eine kräfteschonende Punktlandung anvisiert.  <p>  So konnte die Mannschaft von Dieter Hecking unter anderem beim 0:2 in Stuttgart oder dem nicht minder bitteren 0:1 gegen den BVB ein klares Chancenplus für sich verbuchen: Trotz aller Bemühungen fand der Ball jedoch endlos lange 461 Minuten nicht den Weg ins gegnerische Tor. <p> Damit setzte sich auch die Serie fort, dass in sämtlichen Vergleichen zwischen beiden Teams immer der Gastgeber das bessere Ende für sich behalten hatte. <p>  Gegen Hannover konnte diese weggesteckt werden, aber auch gegen stärkere Leipziger — und noch dazu auswärts? Denn die Hertha tat sich in der Fremde bislang sehr schwer, sie hat von den bisherigen sieben Auswärtsspielen in der Bundesliga nur eines gewinnen können — in Köln mit 2:0.  </pre>


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<pre>Auch wir Wettfreunde glauben nicht, dass die Mannschaft von Ralf Rangnick gegen die Breisgauer erneut ausrutschen wird, sondern erwarten viel mehr einen ähnlich dominanten Auftritt wie am vorigen Spieltag gegen Gladbach.  <p> Angesichts des weniger breit bestückten Kaders dürfte da schon vielmehr in den eigenen Reihen mit ersten Ausfallerscheinungen zu rechnen sein — zumal sich für einige Spieler zuletzt selbst der übliche wöchentliche Rhythmus als zu anspruchsvoll erwies.  <p>  In der laufenden Spielzeit konnten die Hoffenheimer lediglich bei den Krisen-Klubs aus Köln und Mainz einen satten Schluck aus der Punkte-Pulle nehmen, während etwa ein durchweg indiskutables 0:3 in Hamburg dem Dino zu seinem bis dato letzten Sieg in der Bundesliga verhalf. <p> Dieser Zustand könnte noch eine Weile andauern, denn am 9. Spieltag müssen die kriselnden Knappen bei RB Leipzig antreten. Die „Rasenballer“ befinden sich momentan in sehr guter Verfassung. <p>  Den zuhauf verschenkten Zählern trauert man am Rhein vor allem deshalb hinterher, weil derzeit auch die vermeintlich weit entrückten Klubs aus München und Dortmund mit unerwarteten Problem zu kämpfen haben: Eine Einladung, mit der Bayer nun aber überhaupt nichts anzufangen weiß.  </pre> 


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<pre> Allerdings steht zu befürchten, dass sich das Endspiel im Berliner Olympiastadion keinen Ehrenplatz in der Vereinschronik verdienen wird: Nach den Eindrücken der vergangenen Monate steuert die Eintracht gegen den BVB vielmehr auf ein unvermeidliches Debakel zu.  <p> Gleichwohl mutet es ein bisschen wie ein Vergleich von Ã„pfel und Birnen an, die letztjährige Performance auf die Gegenwart zu übertragen; dem unangefochtenen Zweitliga-Krösus hatten die Auswärtsspiele damals schon rein taktisch deutlich stärker in die Karten gespielt.  <p>  Mit Kohfeldt ist dieser aber zu schaffen. 12 Liga-Spiele hat Werder unter ihm gespielt und daraus 18 Punkte geholt. Das macht einen Schnitt von 1,5 Punkte pro Spiel. Das ist die Ausbeute eines Europapokal-Anwärters. <p>  Vor allem hätten die Schwarz-Gelben die Wolfsburger mit mehr als nur drei Gegentoren nach Hause schicken können. Sie hatten sehr viele Torchancen, am Ende aber verhältnismäßig wenig Ertrag. <p>  Der längst erforderlichen Aufholjagd dürfte der anstehende Besuch der Bayern naheliegenderweise am allerwenigsten dienlich sein: Infolge der seit Wochen zu konstatierenden Schwächen droht sich nun erstmals auch vor heimischer Kulisse ein erhebliches Leistungsgefälle zu manifestieren.  </pre>


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<pre> Nach dem zweiten Saisonsieg sieht sich der Hamburger SV vor eine gänzlich ungewohnte Situation gestellt: Bei dem anstehenden Gastspiel in Mainz kämpft schließlich zum ersten Mal in dieser Saison nur der Gegner des Dinos gegen eine Durststrecke an.  <p> Das Rest-Programm lässt somit zwar erahnen, dass den Geißböcken nicht einmal mehr ein Sieg beim Sport-Club ein brauchbares Fünkchen Hoffnung verspricht — gegen desolat zu erwartende Freiburger schlägt das Team nach der Prognose der Wettfreunde aber dennoch nicht die Chance zum Punkten aus.   <p> Da sich die nachrückenden Alternativen als mindestens gleichwertig erwiesen, muss sich das Team nun auch am Ende dieser Englischen Woche nicht um seine Kräfte sorgen: So dürften noch immer mehr als genug Spieler zu finden sein, die den VfB zu einem Spielball degradieren. <p>  „Wir haben uns aber einfach für das belohnt, was wir uns in den vergangenen Wochen aufgebaut haben. Das Tor war vielleicht ein Lucky Punch, der Sieg aber nicht vollkommen unverdient.“  <p> Nach dem bitteren Ende dieser Lotterie konnte es dann kaum verwundern, dass sich die Lust auf einen weiteren Kraftakt in der Liga in ausgesprochen engen Grenzen hielt. Als es für Orban nach wenigen Minuten zum Duschen ging, war die Partie an der Isar deshalb praktisch schon entschieden.  </pre>


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<pre> Samstag, 18. November 2017 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Überhaupt hat der HSV, der sogar mit zwei Siegen hintereinander die Saison gestartet ist, seit dem Spieltag nur noch zwei Mal gewinnen können. Insgesamt gab es in dieser Saison bereits 12 (!) Niederlagen.  <p>  Sollte der Gabuner gegen das Abwehr-Bollwerk nicht durchkommen, gäbe es für die Borussen noch eine andere Alternative zum Torerfolg zu kommen. Ein Stilmittel, das zuletzt gegen Hannover zwar angewendet wurde, das aber irgendwie in Vergessenheit geraten war: Der Weitschuss. <p>  Diese Frage wurde in den folgenden Monaten ziemlich schnell beantwortet, sodass sich nun vor dem Rückspiel gegen Augsburg eine neue, weitaus angenehmere, Frage stellt: Schafft es Mainz auf einen Europapokal-Platz?  <p> Wenngleich sich die Bilanz gegen die Eintracht zuletzt als unbedingt ausbaufähig erwies, scheint der Borussia doch aber zumindest das Heimspiel einen großen Vorteil zu versprechen.  </pre>


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